GENIUS for all

Prof. i.R. Dr. Walther Dreher

Universität zu Köln

Theorie U

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Gedanken und Beiträge zum Thema "Theorie U"

 

 

Zäsur III: IFO Linz 2017

 

Inklusion – U-topia verwirklichen

 

Weiterführendes Resümee des während der Tagung durchgeführten Open Space ‚Inklusion: System, Wandel und Entwicklung – exklusiv inklusiv, inklusiv exklusiv? Eine Reisevorbereitung nach U-topia‘ und des Open Space ‚U.Laboratorium Inklusion - U-topia vor Ort‘.

 

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Zäsur II: IFO Bielefeld 2016

 

‚Leistung inklusive? – Inklusion in der Leistungsgesellschaft‘

 

Die Inklusionsforscherinnen und Inklusionsforscher–Tagung tritt nach dreißig Jahren nun in ein viertes Jahrzehnt.

 

Um neue Erfahrungsräume zu schaffen und inspirierenden Ideen Wandlungen bedingende Mächtigkeit zu geben, bedarf es verändernder Positionierungen. Die ‚Theorie U‘ Otto Scharmers als auch der Impuls Frederic Lalouxs zur ‚Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit‘ wollen die IFOTagungen zu einer Revision ihres methodischen Rahmens und zu einem Neuansatz der Tagung, hin zu einer ‚Tat-ung‘, provozieren.

 

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Zäsur I: IFO Halle 2015

 

Die 29. Integrations/Inklusionsforscher/innentagung in Halle 2015 (IFO Halle 2015) markiert eine richtungsweisende und - wenn sie ernst genommen wird – einschneidende Zäsur in der fast dreißigjährigen Geschichte dieser jährlich stattfindenden Zusammenkunft einer ‚scientific community‘, deren Fokus auf die Fragen von Integration/Inklusion im Bildungswesen in deutschsprachigen Ländern gerichtet ist.

 

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Inklusion und Humanität

 

 

 

 

 

In meinem Beitrag 'Inklusion und Humanität', 2015 erschienen in:
Ulrike Barth, Thomas Maschke (Hrsg.), Inklusion - Vielfalt gestalten: Ein Praxisbuch, Verlag Freies Geistesleben, S. 36-56, habe ich Gedanken zum Thema 'Inklusion' komprimiert und mich zugleich anregen lassen, zukünftige Perspektiven zu benennen und zum weiterführenden Diskurs anzuregen.

 

Inklusion und Humanität

 

 

 

Der »Arbeitskreis Freier Träger im Landkreis Cuxhaven« hat 2013 seine diesjährige trägerinterne Fortbildung unter das Thema gestellt: Unterstützung inklusiv(e)? Wie Teilhabe organisiert werden kann.

 

In meinem Beitrag stelle ich den Quantensprung »Behinderte gibt es nicht«, der sich für mich in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verbirgt, in den Kontext der »Theorie U« als einem Zeitzeichen für tiefgreifenden Wandel und der Metamorphose der Gesellschaften durch öko-systemische Strukturen. Letztere kann erst angedeutet werden und bedarf der vertieften Auseinandersetzung.

 

Wenn es der Behindertenarbeit, der wissenschaftlichen Community »Heilpädagogik« und dem Sozialwesen im weitesten Sinne gelingt, diese (r)evolutionäre Linie aufzugreifen, dann kann sich eine über zweihundertjährige Exklusionsbewegung in eine Inklusionsrealität transformieren.

 

Der »Sprung in den Brunnen« lohnt sich.

 

Unterstützung inklusiv(e)? Wie Teilhabe organisiert werden kann

 

 

 

Unterstützung inklusiv(e)? Wie Teilhabe organisiert werden kann (Text)

 

 

 

 

 

Lesen Sie im Folgenden einen Beitrag zur Festschrift für Erhard Fischer, publiziert von: Cornelius Breyer, Günther Fohrer, Walter Goschler, Manuela Heger, Christina Kießling, Christoph Ratz (Hgg.), Sonderpädagogik und Inklusion, Athena Verlag, Oberhausen 2012, S. 27-41:

 

Lesen Sie hier einen Beitrag von Olga Lyra und mir zur Festschrift für Theo Eckmann:

 

Hinweise hierzu finden Sie auch auf der Seite 'International Exchange'.