GENIUS for all

Prof. i.R. Dr. Walther Dreher

Universität zu Köln

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The Dynamic of Presencing and Absencing. Pro and Contra Theory U

 

‚… there was a light that got out in my spirit … I felt myself again …’

(Konda Mason, http://www.presencing.org/#/resource/video/detail/11)

Before I tell you my story I want to thank you all for the new homepage and the beginning of the U.lab 2x. Since you started with the open classroom events and the U.labs I participated in all these courses always with great interest and personal benefit.

 

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Project 2017 – Genius-for-all – U.lab Inclusion and Inclusive Education

 

During my participation in the U.lab 1x course as a former teacher in the field of Special Needs Education (Heilpaedagogik) in Higher Education I remembered the book of Michael Ende ‚The Neverending Story’.

 

Asking myself what this could mean I unexpectedly recognized a polarity between that story and the “Movement U”.

 

Published January 17, 2017

 

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Der folgende Beitrag versteht sich als persönliche Würdigung von Prof. Dr. Andreas Hinz und Frau Ines Boban, die zum Ende des Wintersemesters 2016/17 die MARTIN-LUTHER-UNIVERSITÄT HALLE-WITTENBERG verlassen.

 

Erschienen in: Robert Kruschel (Hrsg.), Menschenrechtsbasierte Bildung. Inklusive und Demokratische Lern- und Erfahrungswelten im Fokus, Seite 307-313. Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2017

 

Auf dem Reisebett
verstehest Du mein Gedicht
im herbstlichen Wind
(Bashô)

 

 

In Festschriften, besonders zum Abschluss eines langen Berufslebens, versammeln sich noch einmal Weggefährt*innen mit Reminiszenzen, mit vertiefenden Themen zum Schaffenskreis der zu ehrenden oder Erreichtes wird verdichtet in dem, was zukünftig werden will. In drei folgenden knappen Episoden werden einmal Erinnerungen wach, ein Themenschwerpunkt rückt in den Vordergrund und drittens wird angedeutet, was als Zukünftiges werden möchte – und dass der ‚Lebens-Reise‘ weitere Ziele entgegenkommen.

 

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IFO und UFO

 

Die Inklusionsforscherinnen und Inklusionsforscher–Tagung tritt nach dreißig Jahren nun in ein viertes Jahrzehnt.

 

Um neue Erfahrungsräume zu schaffen und inspirierenden Ideen Wandlungen bedingende Mächtigkeit zu geben, bedarf es verändernder Positionierungen. Die ‚Theorie U‘ Otto Scharmers als auch der Impuls Frederic Lalouxs zur ‚Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit‘ wollen die IFO-Tagungen zu einer Revision ihres methodischen Rahmens und zu einem Neuansatz der Tagung hin zu einer ‚Tat-ung‘, provozieren.

 

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